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Peronealsehnenluxation am Aussenknöchel: Symptome, Ultraschall und Behandlung

Autorenbild: Roman Welzk | Gründer mein-physio.info
Roman Welzk | Gründer mein-physio.info
vor 1 Stunde
8 Min. Lesezeit

Nach dem Umknicken schnellt hinter dem Aussenknöchel plötzlich etwas nach vorne. Beim Gehen oder Kreisen des Fusses ist ein deutliches Schnappen zu spüren, manchmal verbunden mit stechenden Schmerzen oder Instabilität. Dahinter kann eine Peronealsehnenluxation stecken: Eine der Sehnen an der Aussenseite des Sprunggelenks verlässt vorübergehend oder dauerhaft ihre normale Gleitrinne. Diese Verletzung wird leicht mit einem gewöhnlichen Aussenbandriss verwechselt. Wir erklären, woran man die Sehneninstabilität erkennt, warum ein dynamischer Ultraschall besonders hilfreich sein kann und wann Ruhigstellung, Operation und Physiotherapie sinnvoll sind.


Peronealsehnenluxation am Aussenknöchel: Symptome, Ultraschall und Behandlung

Was bedeutet Peronealsehnenluxation?


Die Begriffe Luxation und Subluxation beschreiben die Verlagerung einer Sehne aus ihrer vorgesehenen Führung. Bei einer Subluxation springt sie teilweise heraus und häufig zurück; bei einer Luxation kann sie vollständig aus ihrer Rinne gleiten. Betroffen sind vor allem die Sehnen des Musculus peroneus longus und des Musculus peroneus brevis. Sie verlaufen normalerweise hinter dem Aussenknöchel in einer knöchernen Führungsrinne. Ein bandartiges Haltesystem – das obere Peronealsehnen-Retinakulum – verhindert, dass die Sehnen beim Bewegen des Fusses nach vorne rutschen. Wird diese Struktur beschädigt, kann ein wiederholtes Schnappen entstehen. Diese mechanische Instabilität ist etwas anderes als eine gewöhnliche Peronealsehnen-Tendinopathie mit Schmerzen am Aussenknöchel.


Anatomie: Welche Sehnen liegen am Aussenknöchel?


Der Peroneus brevis zieht entlang der Aussenseite des Unterschenkels und setzt am fünften Mittelfussknochen an. Der Peroneus longus verläuft zunächst ähnlich und zieht dann unter der Fusssohle weiter Richtung Fussinnenseite. Beide helfen, das Sprunggelenk zu stabilisieren und die Aussendrehung beziehungsweise Eversion des Fusses zu kontrollieren. Hinter der unteren Fibula gleiten die Sehnen zusammen durch einen engen Raum. Die Form der knöchernen Rinne, die Sehnenscheiden und das darüberliegende Retinakulum beeinflussen die Stabilität. Die Form variiert zwischen Menschen. Eine flache Rinne oder zusätzliche Muskelanteile können die Instabilität begünstigen, sind aber allein kein Beweis für eine Erkrankung.


Vereinfachte medizinische Anatomiegrafik: Peronealsehnenluxation

Die schematische Zeichnung zeigt die Führung der beiden Sehnen hinter dem Aussenknöchel und die mögliche Verlagerung nach vorne. Sie ist bewusst vereinfacht und kein Ersatz für einen dynamischen Ultraschall.


Wie kommt es zum Springen der Peronealsehnen?


Ein typischer Auslöser ist ein Sport- oder Sturzereignis mit einer kräftigen, unerwarteten Fussbewegung. Besonders bekannt ist das Verletzungsmuster aus Ski- und Ballsportarten. Bei plötzlicher Muskelanspannung kann die Haltestruktur an der Fibula abheben oder einreissen. Bei wiederkehrendem Schnappen liegt manchmal keine klassische Ruptur vor, sondern eine sogenannte Intrasheath-Subluxation: Die Sehnen wechseln innerhalb ihrer gemeinsamen Sehnenscheide ihre Position, ohne dass sie zwingend über die Knöchelkante nach vorne springen. Deshalb reicht es nicht, jede Form von Knacken am Fuss als identische Erkrankung zu bezeichnen. Die genaue Anatomie entscheidet über die geeignete Therapie.


Welche Symptome sind typisch?


Viele Betroffene berichten über ein klickendes, schnappendes Gefühl hinter oder direkt am Aussenknöchel. Der Fuss kann sich beim Richtungswechsel instabil anfühlen, obwohl die seitlichen Bänder möglicherweise unverletzt sind. Schmerzen, Druckempfindlichkeit, Schwellung und ein unsicherer Einbeinstand können hinzukommen. Manchmal lässt sich das Schnappen aktiv auslösen, zum Beispiel beim Anziehen und Drehen des Fusses. Nicht jede Person kann es während der Untersuchung reproduzieren. Bei einer frischen Verletzung überdecken Schmerzen und Schwellung das charakteristische Symptom häufig. Wiederholtes provozierendes Schnappen zum „Testen“ kann die betroffenen Strukturen zusätzlich reizen und sollte nicht Teil eines selbstständigen Belastungsprogramms sein.


Abgrenzung zur Sprunggelenksverstauchung


Bei einem gewöhnlichen Umknicktrauma sind häufig die seitlichen Sprunggelenksbänder betroffen. Eine Peronealsehnenluxation kann unmittelbar nach einem ähnlichen Ereignis entstehen und deshalb übersehen werden. Schmerzen sitzen bei Sehneninstabilität oft etwas weiter hinten am Aussenknöchel; das Schnappgefühl ist ein Hinweis, aber kein alleiniger Beweis. Eine Sprunggelenksverstauchung benötigt andere Belastungskriterien als eine Sehnenluxation. Auch eine Syndesmosenverletzung kann nach einem Sporttrauma bestehen. Bei knöchernem Druckschmerz und Unfähigkeit zu belasten muss zudem eine Sprunggelenksfraktur ausgeschlossen werden. Mehrere Verletzungen können gleichzeitig auftreten.


Wann sollte der Fuss ärztlich untersucht werden?


Nach einem frischen Unfall mit anhaltendem Schnappen, deutlicher Schwellung oder Instabilität ist eine zeitnahe orthopädische beziehungsweise unfallchirurgische Untersuchung sinnvoll. Das gilt besonders, wenn sportliche Richtungswechsel nicht mehr möglich sind oder die Sehne wiederholt sichtbar über den Aussenknöchel gleitet. Bei ausgeprägter Fehlstellung, offener Verletzung, starken Durchblutungsstörungen, Gefühlsverlust oder fehlender Belastbarkeit gehört die Situation unmittelbar abgeklärt. Bis dahin sollte die provozierende Bewegung vermieden werden. Eine provisorische Entlastung und Kühlung kann Beschwerden reduzieren; kräftiges Dehnen oder selbstständige Repositionsversuche helfen nicht verlässlich und können Verletzungen verschlimmern.



Diagnose: Warum der dynamische Ultraschall wichtig ist


Der Arzt oder die Ärztin fragt nach Unfallmechanismus, genauem Schmerzpunkt und Schnappgefühl. Bei der Untersuchung werden Sehnenverlauf, Stabilität und mögliche Begleitverletzungen geprüft. Röntgenaufnahmen sind sinnvoll, wenn ein knöcherner Ausriss oder Bruch vermutet wird. Das MRT kann das Retinakulum, die Sehnenstruktur und häufig auch begleitende Längsrisse darstellen. Ein gewöhnliches MRT wird jedoch in Ruhe aufgenommen; eine intermittierende Luxation kann dabei unsichtbar bleiben. Der dynamische Ultraschall hat hier einen besonderen Wert, weil die Sehne während einer kontrollierten Fussbewegung in Echtzeit beobachtet werden kann. Untersuchende können dadurch klassische Luxationen und Intrasheath-Varianten häufig besser voneinander unterscheiden. Die Aussagekraft hängt von Technik und Erfahrung ab.


Einteilung: Nicht jede Instabilität ist gleich


Bei einer traumatischen Luxation wird das obere Retinakulum häufig vom Knochen abgehoben oder eingerissen. Bei chronischen Fällen kann sich eine Art zusätzliche Tasche bilden, in welche die Sehnen wiederholt gleiten. Eine andere Gruppe umfasst die Intrasheath-Subluxation, bei der die beiden Peronealsehnen ihre Lage zueinander verändern. Zusätzlich kann ein Längsriss der Peroneus-brevis-Sehne bestehen. Diese Details sind therapeutisch relevant, denn die blosse Entzündung zu behandeln beseitigt ein mechanisches Führungsproblem unter Umständen nicht. Die wissenschaftliche Übersichtsarbeit von Nishimura und Kolleginnen beziehungsweise Kollegen aus 2024 erklärt diese unterschiedlichen Formen und hebt den Nutzen der dynamischen Sonografie hervor. Fachübersicht zur rezidivierenden Peronealsehnenluxation.


Akute Behandlung: Kann eine Ruhigstellung helfen?


Bei einer erstmaligen, frischen Luxation kann je nach Verletzungsform, Aktivitätsanspruch und ärztlicher Einschätzung ein konservativer Versuch diskutiert werden. Hierzu gehört eine konsequente Ruhigstellung, häufig mit Gips oder geeigneter Orthese, statt nur ein bisschen Sportpause. Die konkrete Position, Belastungsfreigabe und Dauer bestimmt das Behandlungsteam. In der systematischen Übersicht zur nichtoperativen Behandlung waren die Studien klein und methodisch schwach. Eine länger dauernde Gipsruhigstellung schnitt in einigen Fallserien besser ab als reines Taping; sichere Erfolgsquoten für alle Betroffenen lassen sich daraus nicht ableiten. Bei bereits wiederkehrender Luxation ist die Wahrscheinlichkeit eines dauerhaft stabilen Ergebnisses durch alleinige Physiotherapie oft geringer.


Wann kommt eine Operation infrage?


Bei wiederholtem Sehnenspringen, anhaltender sportlicher Instabilität, ausgeprägter Retinakulumverletzung oder erfolgloser konservativer Behandlung kann eine Operation notwendig werden. Häufig wird das obere Peronealsehnen-Retinakulum erneut am Knochen befestigt. In bestimmten Situationen wird zusätzlich die knöcherne Gleitrinne vertieft, damit die Sehnen ausreichend Platz und Führung erhalten. Falls gleichzeitig ein Längsriss der Sehne besteht, muss dieser gesondert versorgt werden. Die Operation richtet sich nach dem individuellen Befund. Ein Verfahren ist nicht automatisch bei jedem Menschen besser: Für den direkten Vergleich hochwertiger Techniken fehlen grosse randomisierte Studien. Alter, Beruf, Sportniveau, Knöchelform und Begleitschäden beeinflussen die Entscheidung.


Was sagt die Forschung zu Operation und Rückkehr zum Sport?


Die Übersicht aus 2024 von Nishimura et al. beschreibt die Behandlung mechanischer Instabilität mit Retinakulum-Rekonstruktion und gegebenenfalls Korrektur der Sehnenrinne. Eine systematische Übersicht von 2023 fand nach unterschiedlichen operativen Verfahren überwiegend gute Funktionswerte und häufig eine Rückkehr zum Sport. Allerdings waren die zugrunde liegenden Untersuchungen überwiegend Fallserien und Vergleiche mit methodischen Grenzen. Hohe Rückkehrquoten lassen sich nicht als Erfolgsgarantie für Einzelpersonen übertragen. Die Studien begründen vor allem, weshalb anhaltende mechanische Instabilität nicht einfach als Tendinopathie behandelt werden sollte. Eine Operation erfordert trotzdem Nachbehandlung, Geduld und gezielte Physiotherapie.


Physiotherapie Phase 1: Die Sehnenführung schützen


Nach einer Operation dient die erste Phase der Heilung der stabilisierenden Strukturen. Je nach Verfahren ist zeitweise eine Orthese oder ein Gips erforderlich. Belastung und Bewegungsumfang richten sich nach dem operativen Befund; insbesondere die Kombination aus starkem Anziehen und Auswärtsdrehen des Fusses kann anfangs eingeschränkt sein. Geschützte Bewegungen nicht betroffener Gelenke, eine gute Gangschulung mit Hilfsmitteln und Schwellungsmanagement helfen, den Alltag zu bewältigen. Bei konservativer Ruhigstellung gelten ähnliche Schutzprinzipien. Das wiederholte Auslösen des Schnappens ist kein geeignetes Training. Auch ein vorschneller Wechsel zu instabilen Unterlagen oder Sprungübungen widerspricht dem Ziel der frühen Stabilisierung.


Physiotherapie Phase 2: Beweglichkeit und Muskelaktivierung


Nach ärztlicher Freigabe werden erlaubte Bewegungsrichtungen schrittweise erweitert. Oft beginnt die Therapie mit kleinen, kontrollierten Bewegungen des Sprunggelenks, Aufbau des Gangbildes und vorsichtiger Ansteuerung der Fussmuskulatur. Die Peronealmuskeln übernehmen später wieder ihre stabilisierende Aufgabe. Dazu müssen aber zunächst Sehnenführung und Haltestruktur ausreichend belastbar sein. Schonende Übungen können zunächst ohne grossen Widerstand erfolgen und sich allmählich steigern. Schmerz, Schwellung und erneutes Schnappen gelten als wichtige Rückmeldungen. Gerade nach langem Tragen einer Orthese ist eine gewisse Steifigkeit erwartbar. Sie sollte nicht mit aggressivem Dehnen erzwungen werden.


Physiotherapie Phase 3: Stabilität und Sportbelastung


Im späteren Verlauf werden einbeinige Stabilität, kontrollierte Fussaufrichtung, Kraft und Ausdauer trainiert. Widerstandsübungen für die Evertoren, Wadenheben, schrittweise Balanceaufgaben und kontrollierte Richtungswechsel können sinnvoll sein, wenn der behandelnde Fachbereich sie freigegeben hat. Bei Sportlern folgen danach Lauf-, Sprung- und Landetechniken. Die Rückkehr zum Mannschaftssport benötigt neben Beweglichkeit und Kraft vor allem Vertrauen in die Sehnenführung und die Fähigkeit, schnelle Bewegungen ohne Schnappen zu kontrollieren. Zeitpunkte können zwischen Operationstechniken und Verletzungsmustern stark variieren. Deshalb sind Rehabilitationsmeilensteine und objektive Funktion wichtiger als eine pauschale Monatsangabe.



Das folgende Mein-Physio-Video stellt unsere Arbeit allgemein vor. Es ist keine spezielle Übungsanleitung für eine instabile oder frisch operierte Peronealsehne.


Welche Übungen sollte man nicht einfach übernehmen?


Im Internet werden bei seitlichen Knöchelschmerzen häufig Übungen mit Theraband, Sprungtraining oder Dehnen der Waden empfohlen. Solche Übungen können bei einer gewöhnlichen Tendinopathie nach entsprechender Diagnose sinnvoll sein. Bei einer luxierenden Peronealsehne ist die Ausgangslage jedoch anders. Eine reizlose Sehne kann trotzdem mechanisch instabil sein; ein kräftiger Widerstand kann das Schnappen erneut auslösen. Ohne Klarheit über die Ursache sollten deshalb keine provokanten Bewegungen nachgemacht werden. Auch die Übungswahl aus unserem Artikel zur osteochondralen Talusläsion passt nicht automatisch auf eine Peronealsehnenluxation. Diagnostik bestimmt die Therapie.


Ist eine Rückkehr zum Sport möglich?


Viele Betroffene können nach erfolgreicher Stabilisierung wieder zu Sport und Alltag zurückkehren. Entscheidend sind eine belastbare Sehnenführung, das Ausbleiben eines erneuten Schnappens, ausreichende Waden- und Peronealkraft und die Fähigkeit, sporttypische Dreh- und Landebewegungen sauber auszuführen. Die Rückkehr kann nach operativer Behandlung mehrere Monate erfordern. Bei langen Sehnenrissen, wiederholten Luxationen oder weiteren Sprunggelenksschäden dauert es möglicherweise länger. Eine gute Prognose darf nicht als Versprechen verstanden werden. Mit dem Behandlungsteam vereinbarte Kriterien und Belastungstests sind sinnvoller als die einfache Frage, ob beim Laufen gerade noch Schmerzen auftreten.



Häufige Fragen


Können die Peronealsehnen auch ohne Schmerzen springen?


Ja, gelegentlich wird zunächst nur ein mechanisches Schnappen wahrgenommen. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass keine Instabilität vorliegt. Besonders nach einem Unfall oder bei wiederkehrender Bewegung über die Knöchelkante sollte eine medizinische Beurteilung erfolgen. Bei zufälligen Geräuschen ohne Unfall und ohne Beschwerden kann eine harmlose Ursache bestehen.


Hilft eine Bandage oder ein Tape?


Eine Bandage kann subjektiv Sicherheit geben. Sie repariert aber keine deutlich verletzte Haltestruktur. Die klinische Literatur deutet darauf hin, dass reines Taping bei tatsächlicher akuter Luxation häufig nicht ausreichend stabilisiert. Eine gezielte Ruhigstellung oder operative Versorgung kann nötig sein. Die passende Option hängt von Untersuchung und Bildgebung ab.


Ist Ultraschall besser als MRT?


Beide Verfahren beantworten unterschiedliche Fragen. Dynamischer Ultraschall zeigt, ob die Sehnen während der Bewegung ihre Position verlassen. Das MRT unterstützt die Beurteilung von Retinakulum, Sehnenrissen und Begleitverletzungen. Die Wahl ergibt sich aus dem vermuteten Problem und der Untersuchungsqualität. Eine unauffällige Aufnahme in Ruhe schliesst intermittierende Instabilität nicht sicher aus.


Wie unterscheidet sich eine Luxation vom Peronealsehnenriss?


Bei der Luxation ist primär die Führung und Lage der Sehne gestört. Bei einem Riss sind Sehnenfasern beschädigt. Beide Probleme können gemeinsam vorkommen. Die Unterscheidung beeinflusst, ob eine Retinakulum-Reparatur, eine zusätzliche Sehnennaht oder konservative Behandlung sinnvoll ist.


Fazit


Die Peronealsehnenluxation ist eine strukturelle Instabilität hinter dem Aussenknöchel und kein gewöhnlicher seitlicher Sehnenschmerz. Das charakteristische Schnappen nach einem Umknickereignis sollte früh untersucht werden, damit die Verletzung nicht als banale Verstauchung übersehen wird. Dynamischer Ultraschall kann die Instabilität sichtbar machen. Die Behandlung reicht in ausgewählten frischen Fällen von konsequenter Ruhigstellung bis zur Operation bei wiederholter Luxation. Physiotherapie ist wichtig, kann aber die notwendige mechanische Stabilisierung nicht immer ersetzen.


Wissenschaftliche Quellen


• Nishimura, A., et al. (2024). Recurrent peroneal tendon dislocation—the current concept of management. *Annals of Joint*. Offene Fachübersicht zu Retinakulum, dynamischem Ultraschall und Behandlung.


• *Non-operative treatment of peroneal tendon dislocations: A systematic review.* (2019). *Journal of Orthopaedics*. Systematische Übersicht zur Ruhigstellung und den Grenzen konservativer Behandlung.


• *Return to sport after surgical treatment for dislocation of the peroneal tendon: A systematic review of the current literature.* (2023). *Applied Sciences, 13*(13), 7685. Systematische Auswertung operativer Ergebnisse und Rückkehr zum Sport.


• Marcolli, D., Clausetti, L., Minoli, C., et al. (2024). Diagnosis and treatment of peroneal tendon instability: An overview. *Minerva Orthopedics, 75*(3), 208–217. Review zu Diagnostik und Versorgung.


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